Vom Hippie-Kind über Drogenfahnder zum Comedian?

Stell dir vor, du wächst als Kind von Hippies auf – Frieden, Liebe, und Räucherstäbchen als Grundnahrungsmittel. Alles wunderbar, bis du mit 14 auf einem Motörhead-Konzert stehst und die Erkenntnis einschlägt wie ein Bassdrum-Schlag: „Ich werde Musiker!“

 

Was macht Mann auch? Genau, man packt die Klamotten, verlässt mit 14 Jahren das ältere Räucherstäbchenparadies und stürzt sich ins Leben. Mit 18 – weil's ja naheliegend ist – bewirbst du dich beim Land Baden-Württemberg, schnappst dir eine Polizeimarke und wirst ... Polizist. Natürlich. Warum auch nicht?

 

Aber halt, nicht irgendein Polizist! Nein, Drogenfahnder! Es war wohl der rebellische Hippie-Kindheitstraum, das „Dope zu kontrollieren“ – wenn auch auf der anderen Seite des Gesetzes. Und dann, eines Tages, bei einem internen Auftritt bei der Weihnachtsfeier der Polizei (eigentlich mein erster Auftritt als Comedian) und den fantastischen Reaktionen und dem Aufkommen der inneren Stimme erkennst du es: Dein Herz gehört der Bühne! Blaulicht ist nett, aber Scheinwerfer? Das ist es!

 

Also wechselte ich nach 10 Jahren das Berufsfeld, schmiss mich ins Rampenlicht und wurde Komiker, Kabarettist, Live-Künstler. Und wenn du jetzt fragst, wie ich das alles unter einen Hut gebracht habe? Ehrlich gesagt: Keine Ahnung! Das frage ich mich heute noch. Aber ich habe es irgendwie hingekriegt. 😄

Lust auf mehr?

Erfahre, wer ich bin und was ich mache.