
Wenn du hier gelandet bist, fühlst du dich wahrscheinlich genau wie ich: Ein bisschen fehl am Platz in einer Welt, die besessen ist von permanentem Optimierungswahn, Status, Konsumzwang und der allgegenwärtigen Selbstdarstellung im Hamsterrad. Wer sich weigert, die Maske aufzusetzen und die Stechuhr für das Bruttoinlandsprodukt glühen zu lassen, gilt im System schnell als „Faul. Fehlfunktion. Systemfehler“.
Ich habe Jahrzehnte auf beiden Seiten verbracht: Als Polizist, Drogenfahnder und Ermittler mitten im Räderwerk des Staates – und als freier Künstler und Nonkonformist abseits der vorgegebenen Pfade. Ich weiß, wie der gesellschaftliche Schraubstock drückt.
Bisher bin ich meinen Weg der Autonomie meistens als Einzelgänger gegangen. Aber ich weiß, dass es da draußen noch mehr von uns gibt. Menschen, die das Rückgrat haben, unter dem Radar ihr eigenes Ding zu machen. Und genau deshalb gründe ich jetzt die Autonomie Freaks.
Das ist kein glatter Business-Club und kein esoterischer Stuhlkreis. Es ist das Fundament für eine Gemeinschaft von Menschen, die sich in dieser lauten, weichgespülten Welt oft unverstanden fühlen.
Um von Anfang an klarzustellen, wer hier an den Tisch gehört und wer nicht, machen wir es kurz und schmerzlos:
...in einer weichgespülten Woke-Blase lebst und politische Korrektheit über den gesunden Menschenverstand stellst. Wer die Augen vor der realen Welt verschließt und die ungeschönte Realität nicht erträgt, wird hier sehr schnell Kopfschmerzen bekommen.
...billige „Tschakka!“-Motivationsfloskeln von glatten Coaches im Maßanzug suchst.
...nach esoterischem Chanting, Verschwörungskram oder politischem Extremismus Ausschau hältst.
...Angst davor hast, dass man dir die ungeschönte Wahrheit ins Gesicht sagt.
Ich möchte die Autonomie Freaks als reale, digitale und physische Plattform aufbauen, auf der wir den Irrsinn da draußen aussperren und Tacheles reden.
> Der Freak-Stammtisch: Wir werden regelmäßige, ungezwungene Runden ins Leben rufen (online und an Offline-Locations), um Gleichgesinnte zu treffen und Pläne zu schmieden.
>Exklusive Community-Gigs: Es wird spezielle Events geben, die nur für unseren Stamm zugänglich sind.
> Der Autonomie-Bunker: Im Hintergrund entsteht bereits mein mentaler Schutzraum – der Autonomie Bunker - ein Ort für exklusive, kleine Runden auf Augenhöhe. Als Mitglied der ersten Stunde erfährst du als Allererstes, wann sich die Türen öffnen.
Autonomie bedeutet für mich nicht, einsam auf einer Insel zu hocken. Autonomie bedeutet, die eigenen Bedingungen zu diktieren. Unsichtbar für den System-Wahnsinn zu werden – aber der unangefochtene Chef der eigenen Existenz zu sein.
Folge mir auf Facebook oder YouTube oder Instagram, und werde Teil unseres Stamms von der ersten Stunde an.
Lass uns beweisen, dass man unter dem Radar verdammt gut leben kann.